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Wir machen einen Unterschied

Essen war schon immer unser Hobby. Gutes Essen unsere Leidenschaft. Und veganes Bio-Food unsere ganz große Liebe. Doch der Alltag stellte uns oft auf die Probe. Unterwegs vegan satt zu werden, fanden wir selbst in der veganen Hochburg Berlin nicht immer einfach.

Vor allem dann, wenn’s schnell gehen sollte. Deshalb beschlossen wir das in die Hand zu nehmen, was es noch nicht gab: Vegane To-Go-Mahlzeiten in Bioqualität. Mit frischen Zutaten und ganz viel Liebe entwickelten wir Rezepturen für drei vegane Bio-Sandwiches.

Plantwich war geboren. Und während euch gerade das Wasser im Mund zusammenläuft, überlegen wir schon, mit was wir euch als nächstes überraschen werden.

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Hanna Trenkle

Gründerin // Produktentwicklerin

Als Lebensmitteltechnologin und Geschäftsführerin kümmere ich mich um die Entwicklung neuer veganer Produkte. Mit einer Idee im Kopf experimentiere ich so lange, bis die frischen Zutaten perfekt miteinander harmonieren und daraus eine aufregende Rezeptur entsteht.

Auf der Suche nach neuen Food-Trends möchte ich allen Veganern, Vegetariern und Menschen, die an einer pflanzenbasierten Ernährung interessiert sind, das Leben zukünftig noch schmackhafter machen.

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Dennis Lüdke

Gründer // Produktionsleiter

In unserer Großküche sorge ich dafür, dass die Arbeit reibungslos verläuft. Schließlich sollen unsere Produkte so schnell wie möglich ihren Weg in die Biomärkte finden, damit ihr immer mit knack-frischem Essen versorgt seid.

Als Geschäftsführer und Verfahrensingenieur bin ich außerdem immer dann zur Stelle, wenn’s Schwierigkeiten in den Produktionsabläufen gibt. Meist ist die Lösung schnell gefunden!

Die Sandwich-Maker

Wir, das Produktionsteam von Trenkle Foods, versorgen euch mehrmals die Woche mit frischen Sandwiches. 

Die Großküche vorbereiten, Aufstriche herstellen, Gemüse schnippeln, Seitan grillen, Brotscheiben bestreichen und belegen, Sandwiches verpacke, Lieferungen kommissionieren; all das übernehmen wir und achten dabei strengstens auf Qualität und Hygiene. 

Wenn unsere Spedition gerade keine Zeit hat, liefern wir selbst aus, damit auch immer genügend Nachschub vor Ort ist.


Wir inspirieren

Wer sich für eine vegane Ernährungsweise interessiert, hat oft anfängliche Bedenken, dass auf dem Teller nur noch schnöder Salat oder weich gekochtes Gemüse landen. Viele Menschen ahnen nicht, dass sich hinter „vegan“ eine bunte Welt voller neuer und spannender Lebensmittel verbirgt. Die Auswahl reicht vom Powerkorn Amaranth über paradiesischen Kokosjoghurt bis hin zur milchfreien Zimtschnecke. Mittlerweile gibt es Tausende von Möglichkeiten vegan zu genießen, egal ob man sich gesünder ernähren, Tierleid verhindern oder die Umwelt schonen möchte. Auch Menschen mit Laktoseintoleranz bietet die pflanzliche Lebensweise eine großartige Möglichkeit, beschwerdefrei zu schlemmen.

Oft hindern uns Zeitmangel oder anfängliche Zweifel daran, in diese bunte Welt einzutauchen. Deshalb hat die Albert-Schweitzer-Stiftung mit der „Vegan Taste Week“ ein Projekt ins Leben gerufen, das vegan interessierte Menschen eine Woche lang mit leckeren Rezepten versorgt, praktischen Alltagstipps vermittelt und als Ansprechpartner mit viel Know-How zur Seite steht. So gelingt jedem ganz zwanglos und unkompliziert der leichte Einstieg ins vegane Leben.

Wir unterstützen dieses Projekt mit einem finanziellen Beitrag und freuen uns über die Zusammenarbeit mit der Albert-Schweitzer-Stiftung.

Für mehr Infos über das Projekt besucht die Homepage der „Vegan Taste Week“ unter www.vegan-taste-week.de oder schaut direkt bei der Albert-Schweitzer-Stiftung vorbei unter www.albert-schweitzer-stiftung.de.

Wir teilen

Weltweit hungern etwa eine Milliarde Menschen. In Deutschland landen jährlich 18,4 Millionen Tonnen Lebensmittel auf dem Müll. Mindestens 10 % der weggeworfenen Lebensmittel wären noch genießbar.

Nicht nur private Haushalte, sondern auch der Lebensmitteleinzelhandel und produzierende Unternehmen sorgen für derartige Zustände. Die Standards, die die Herstellung, Listung und den Verkauf von Lebensmitteln regulieren, sind hoch. Das ist einerseits sehr wichtig, um dem Endverbraucher attraktive und qualitativ hochwertige Produkte anbieten zu können. Andererseits entscheiden oft weitere Faktoren darüber, warum es ein Lebensmittel nicht ins Supermarkt-Regal schafft oder warum es zu schnell auf dem Müll landet. Gründe dafür können beispielsweise verbeulte Verpackungen, Schönheitsfehler oder eine kurze Mindesthaltbarkeit sein. Um sich gegen die Lebensmittelverschwendung einzusetzen, gründete ein Team engagierter Menschen die Organisation „Foodsharing“. Auf deren Internetplattform stellen die Mitglieder übrig gebliebene, genießbare Lebensmittel ein, die von anderen „Foodsharern“ abgeholt oder verteilt werden können. Mittlerweile beteiligen sich auch viele Unternehmen an dem Projekt und verschenken Waren, die nicht mehr verkaufsfähig, aber noch essbar sind.

Als Lebensmittelproduzent sehen wir uns ebenso in der Verantwortung, uns aktiv gegen die Lebensmittelverschwendung einzusetzen. Alle zu viel produzierten oder beschädigten Produkte dürfen sich in erster Linie unsere MitarbeiterInnen kostenlos nach Hause mitnehmen. Bei größeren Mengen informieren wir unsere lokalen Foodsharing-Betreuer, die die Lebensmittel bei uns vor Ort abholen und an soziale Organisationen, Freunde, Nachbarn und Familien weitergeben.

Wer sich wie wir gegen die Lebensmittelverschwendung stark machen will, findet auf der Seite www.foodsharing.de alle wichtigen Informationen.

Wir verändern

Von Anfang an entwickelte sich Trenkle unter den Grundsätzen der Gemeinwohlökonomie, einem alternativen Wirtschaftsmodell, bei dem nicht die Vermehrung des finanziellen Kapitals, sondern die Erhaltung und Förderung des Gemeinwohls im Vordergrund stehen. Das Gemeinwohl wird aus unternehmerischer Sicht an guten Arbeitsbedingungen, ökologischem Wirtschaften, Beteiligungs- und Lohngerechtigkeit bemessen. Austausch, Unterstützung und Kooperation stehen im Vordergrund – entgegen dem gegenwärtigen Wirtschaftsmodell, das sich vor allem durch Konkurrenzdenken und Ausbeutung charakterisiert.

Jedes Jahr erstellen und veröffentlichen wir eine Gemeinwohlbilanz, die positive Entwicklungen und Schwachstellen im Unternehmen aufzeigt. Auf Grundlage dessen können wir Prozesse und Strukturen gezielt optimieren, um das Gemeinwohl noch weiter zu stärken.

Alle Infos zum alternativen Wirtschaften gibt es unter
www.ecogood.org


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Verantwortung

Wir wissen, dass euch soziales und ökologisches Engagement so wichtig ist wie uns. Verantwortung fängt bei uns deshalb bei der Auswahl der besten veganen Rohstoffe in Bio-Qualität an. Denn mit gutem Gewissen schmeckt’s am besten!

Unsere MitarbeiterInnen sind unsere Partner. Als Team wachsen wir alle gemeinsam mit unseren Aufgaben. Den Teamspirit wollen wir stärken. Deshalb bezahlen wir unseren MitarbeiterInnen faire Löhne und lassen sie mit ihren Ideen an der Entwicklung von Trenkle teilhaben.

Als Hersteller für pflanzliche Bio-Lebensmittel wollen wir noch mehr bewegen, als uns auf den Vorteilen der veganen Lebensweise auszuruhen. Die Kooperation mit Organisationen sowie unser alternatives Wirtschaftsmodell unterstützen einen Wandel im sozialen, ökologischen und wirtschaftlichen Bereich.

Transparenz

Ehrlichkeit währt am längsten! Wir tricksen nicht, sondern sagen euch, was in jedem unserer Produkte drin steckt. Mit unseren Zulieferern stehen wir in engem Kontakt und mit der Traditionsbäckerei Beumer & Lutum haben wir in Berlin unseren Spezialisten gefunden, der eigens für uns das Plantwich-Brot kreiert hat. Außerdem entwickeln wir die Rezepturen für unsere Aufstriche alle selbst. Da steckt viel Handwerk drin!

Jedes Jahr veröffentlichen wir mit der Gemeinwohlbilanz einen Report, der unser unternehmerisches Handeln auf sozialer und ökologischer Ebene dokumentiert. Dies ermöglicht uns Schwachstellen zu beseitigen und unsere Stärken auszubauen.

Niemand ist fehlerfrei. Sollte uns ein Malheur passieren, werden wir offen darüber sprechen.

Austausch

Gemeinsam mit euch wollen wir eine Community aufbauen, in der wir uns austauschen können, denn eure Meinung ist uns wichtig. Egal ob im Social Web, per E-Mail oder im persönlichen Gespräch – wir wollen wissen, was euch bewegt und sind gespannt darauf, was ihr über uns und unsere Produkte denkt. Werdet Teil von Trenkle, denn mit euch wollen wir uns weiterentwickeln!