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WIR

Essen war schon immer unser Hobby. Gutes Essen unsere Leidenschaft und veganes bio-Food unsere ganz große Liebe. Unterwegs vegan satt zu werden, fanden wir selbst in der veganen Hochburg Berlin nicht immer einfach.

Vor allem dann, wenn’s schnell gehen sollte. Deshalb beschlossen wir das in die Hand zu nehmen, was es noch nicht gab: Vegane To-Go-Mahlzeiten in Bioqualität. Mit frischen Zutaten und ganz viel Liebe entwickelten wir Rezepturen für drei vegane Bio-Sandwiches.

Plantwich war geboren. Und während euch gerade das Wasser im Mund zusammenläuft, überlegen wir schon, mit was wir euch als nächstes überraschen werden.

Die Sandwich-Maker

Wir, das Produktionsteam von Trenkle Foods, versorgen euch mehrmals die Woche mit Sandwiches. Unseren Fokus legen wir bei der Herstellung vor allem auf Frische und Geschmack. Und obendrauf gibt es noch eine Portion Liebe. 

Die Großküche vorbereiten, Aufstriche herstellen, Gemüse schnippeln, Seitan grillen, Brotscheiben bestreichen und belegen, Sandwiches verpacken, Lieferungen kommissionieren; all das übernehmen wir und achten dabei strengstens auf Qualität und Hygiene. 

Die Gründer

Hanna - Gründerin und Produktentwicklerin

Als Lebensmitteltechnologin kümmere ich mich um die Entwicklung innovativer veganer Produkte. Mit einer Idee im Kopf experimentiere ich so lange, bis die Zutaten perfekt miteinander harmonieren und daraus eine aufregende Rezeptur entsteht. 

Auf der Suche nach neuen Food-Trends möchte ich allen Veganern, Vegetariern und Menschen, die an einer pflanzenbasierten Ernährung interessiert sind, das Leben zukünftig noch schmackhafter zu machen. 

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Wir inspirieren

Wer sich für eine vegane Ernährungsweise interessiert, hat oft anfängliche Bedenken, dass auf dem Teller nur noch schnöder Salat oder weich gekochtes Gemüse landen. Viele Menschen ahnen nicht, dass sich hinter „vegan“ eine bunte Welt voller neuer und spannender Lebensmittel verbirgt. Die Auswahl reicht vom Powerkorn Amaranth über paradiesischen Kokosjoghurt bis hin zur milchfreien Zimtschnecke. Mittlerweile gibt es Tausende von Möglichkeiten vegan zu genießen, egal ob man sich gesünder ernähren, Tierleid verhindern oder die Umwelt schonen möchte. Auch Menschen mit Laktoseintoleranz bietet die pflanzliche Lebensweise eine großartige Möglichkeit, beschwerdefrei zu schlemmen.

Oft hindern uns Zeitmangel oder anfängliche Zweifel daran, in diese bunte Welt einzutauchen. Deshalb hat die Albert-Schweitzer-Stiftung mit der „Vegan Taste Week“ ein Projekt ins Leben gerufen, das vegan interessierte Menschen eine Woche lang mit leckeren Rezepten versorgt, praktische Alltagstipps vermittelt und als Ansprechpartner mit viel Know-How zur Seite steht. So gelingt jedem ganz zwanglos und unkompliziert der leichte Einstieg ins vegane Leben.

Wir unterstützen dieses Projekt und freuen uns über die Zusammenarbeit mit der Albert-Schweitzer-Stiftung.

Mehr Informationen zu der „Vegan Taste Week“ findet ihr unter www.vegan-taste-week.de. Schaut auch mal gerne direkt bei der Albert-Schweitzer-Stiftung vorbei unter www.albert-schweitzer-stiftung.de.

Wir teilen

Weltweit hungern etwa eine Milliarde Menschen. In Deutschland landen jährlich 18,4 Millionen Tonnen Lebensmittel auf dem Müll. Mindestens 10 % der weggeworfenen Lebensmittel wären noch genießbar.

Nicht nur private Haushalte, sondern auch der Lebensmitteleinzelhandel und produzierende Unternehmen sorgen für derartige Zustände. Die Standards, die die Herstellung, Listung und den Verkauf von Lebensmitteln regulieren, sind hoch. Das ist einerseits sehr wichtig, um dem Endverbraucher attraktive und qualitativ hochwertige Produkte anbieten zu können. Andererseits entscheiden oft weitere Faktoren darüber, warum es ein Lebensmittel nicht ins Supermarkt-Regal schafft oder warum es zu schnell auf dem Müll landet. Gründe dafür können beispielsweise verbeulte Verpackungen, Schönheitsfehler oder eine kurze Mindesthaltbarkeit sein. Um sich gegen die Lebensmittelverschwendung einzusetzen, hat ein Team engagierter Menschen die Organisation „Foodsharing" ins Leben gerufen. Auf der Internetseite von "Foodsharing", stellen Mitglieder gerettete Lebensmittel ein, die von anderen „Foodsharern“ abgeholt oder weiter verteilt werden können. Mittlerweile beteiligen sich auch viele Unternehmen an dem Projekt und verschenken Waren, die nicht mehr verkaufsfähig, allerdings noch essbar sind.

Als Lebensmittelproduzent sehen wir uns ebenso in der Verantwortung, uns aktiv gegen die Lebensmittelverschwendung einzusetzen. Bei größeren Mengen informieren wir unsere lokalen Foodsharing-Betreuer, die die Lebensmittel bei uns vor Ort abholen und an soziale Organisationen, Freunde, Nachbarn und Familien weitergeben.

Wer sich wie wir gegen die Lebensmittelverschwendung stark machen möchte, findet auf der Seite www.foodsharing.de alle wichtigen Informationen.

Wir verändern

Von Anfang an entwickelte sich unsere Firmenphilosophie anhand der Grundsätze der Gemeinwohlökonomie, einem alternativen Wirtschaftsmodell, bei dem nicht die Vermehrung des finanziellen Kapitals, sondern die Erhaltung und Förderung des Gemeinwohls im Vordergrund stehen. Das Gemeinwohl wird aus unternehmerischer Sicht an guten Arbeitsbedingungen, ökologischem Wirtschaften, Beteiligungs- und Lohngerechtigkeit bemessen. Austausch, Unterstützung und Kooperation stehen im Vordergrund der Gemeinwohlökonomie. 

Jedes Jahr erstellen wir eine Gemeinwohlbilanz, die positive Entwicklungen und Schwachstellen im Unternehmen aufzeigt. Auf Grundlage dessen können wir Prozesse und Strukturen gezielt optimieren, um das Gemeinwohl noch weiter zu stärken.

Ihr interessiert euch für alternatives Wirtschaften? Alle Infos zum alternativen Wirtschaften findet ihr unter: 
www.ecogood.org


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Verantwortung

Wir wissen, dass euch soziales und ökologisches Engagement so wichtig ist wie uns. Verantwortung fängt bei uns deshalb bei der Auswahl der besten veganen Rohstoffe in Bio-Qualität an. Denn mit gutem Gewissen schmeckt’s am besten!

Unsere MitarbeiterInnen sind unser Herzstück. Als Team wachsen wir alle gemeinsam mit unseren Aufgaben. Den Teamspirit wollen wir stärken, indem wir MitarbeiterInnen die Möglichkeit bieten, sich mit ihren Ideen aktiv an der Firmengestaltung zu beteiligen. 

Als Hersteller für pflanzliche Bio-Lebensmittel wollen wir noch mehr bewegen, als uns auf den Vorteilen der veganen Lebensweise auszuruhen. Die Kooperation mit Organisationen sowie unser alternatives Wirtschaftsmodell unterstützen einen Wandel im sozialen, ökologischen und wirtschaftlichen Bereich.

Transparenz

Ehrlichkeit währt am längsten! Wir tricksen nicht, sondern sagen euch, was in jedem unserer Produkte drin steckt. Mit unseren Zulieferern stehen wir in engem Kontakt und prüfen regelmäßig die Qualität der eingehenden Rohwaren. Außerdem entwickeln wir die Rezepturen für unsere Aufstriche alle selbst. Da steckt viel Handwerk drin!

Niemand ist fehlerfrei. Sollte uns ein Malheur passieren, werden wir offen darüber sprechen.

Austausch

Gemeinsam mit euch wollen wir eine Community aufbauen, in der wir uns austauschen können, denn eure Meinung ist uns wichtig. Egal ob im Social Web, per E-Mail oder im persönlichen Gespräch – wir wollen wissen, was euch bewegt und sind gespannt darauf, was ihr über uns als Firma und unsere Produkte denkt. Werdet Teil von Plantwich, denn mit euch wollen wir uns weiterentwickeln.